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* Hofrat Mag. Dr. Wolf Peschl

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Direktor
Landstraßer Gymnasium zu Wien
1030 Wien, Kundmanngasse 20-22
Professor
Weiterbildung
80
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Profil

Zur Person

Hofrat Mag. Dr.
Wolf
Peschl
15.04.1943
Wien
MMag. Dr. Dietmar (1969) und Dipl.-Kfm. Herwig (1973)
Verheiratet mit Prof. Dr. phil. Gabriele P
Musik, Segeln, Bergsteigen, Schifahren, Kunstgeschichte, Literatur und Bildungsreisen in alle Kontinente mit besonderer Vorliebe für den Himalaya, die dort lebenden Menschen und ihre Religion, Kunst und Kultur
Vizepräsident des Österreichischen Musikrates (ÖMR), Vorsitzender der Medienbegutachtungskommission des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kunst, Dozent am Pädagogischen Institut der Stadt Wien.

Service

Wolf Peschl
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Peschl

Zur Karriere

Zur Karriere von Wolf Peschl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Aus einer altösterreichischen Beamtenfamilie stammend, legte man in meinem Elternhaus großen Wert auf eine gediegene Ausbildung. Nach der Reifeprüfung widmete ich mich vor allem drei Bereichen – der Wissenschaft, der Musik und dem Sport. Parallel zum Studium der Geschichte (an der Wiener Universität) besuchte ich die damalige Wiener Musikakademie (heute: Universität für Musik und darstellende Kunst), wo ich Musikpädagogik und Klavier studierte und mit einem Abgangspreis ausgezeichnet wurde. Am Akademischen Gymnasium in Wien übte ich durch etwa 20 Jahre meine Lehrtätigkeit in den Gegenständen Geschichte und Musik erfolgreich aus. Daneben begann ich mich in der Personalvertretung und schließlich in der Bundesleitung der AHS-Sektion der GÖD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst) aktiv zu betätigen, wo ich im Bereich der Menschenführung aber auch des rechten „Augenmaßes“ in der Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer viel lernte. Als Bundeskoordinator im Rahmen der AHS-Oberstufenschulversuche und bei der Entwicklung der neuen Lehrpläne hatte ich die Chance österreichweit, aber auch im Ausland, viele Kontakte zu knüpfen und neue Erfahrungen und Kompetenzen für die Schulentwicklung zu erwerben. Mit 1. September 1986 wurde ich zum Direktor des Landstraßer Gymnasiums ernannt. Etwa ab dem gleichen Zeitpunkt erhielt ich in ständig zunehmendem Maße Einladungen Bundesfortbildungsseminare zu leiten, in wissenschaftlichen Organen zu publizieren sowie Gastvorlesungen bzw. Seminare an zahlreichen ausländischen Universitäten (etwa in Ankara, Brünn, Cambridge, Laibach, München, Nürnberg, Olmütz, Peking, Prag, Presov, Stockholm etc.) zu halten. Außerdem wurde mir die verantwortliche Leitung von bisher sechs internationalen musikpädagogischen Kongressen (samt entsprechenden Publikationen) der AGMÖ übertragen und ich bin häufig auf Kongressen des Auslands (Lausanne, Luzern, Halle, Hannover, Riga, Trossingen) als Referent, Diskutant oder Diskussionsleiter zu Gast. Sehr wichtig ist mir außerdem meine künstlerische Tätigkeit, in deren Rahmen ich regelmäßig Chor-Orchesterkonzerte in den großen Wiener Konzertsälen, sowie im Rahmen von Tourneen im Ausland, dirigiere, zumeist verbunden mit Schallplatten- und CD-Einspielungen bzw. Übertragungen im Rundfunk.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Wolf Peschl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, einen „Großbetrieb“ (mit 720 Schülern und circa 70 Lehrern) so zu leiten, daß durch ein erfreuliches Betriebsklima eine gesunde Basis für leistungsorientiertes Lernen der Jugendlichen und entsprechende pädagogische Zuwendung seitens der Lehrerschaft entsteht.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Es fällt mir nicht schwer, meine wissenschaftliche Arbeit auf dem Pädagogischen Sektor mit meiner Begabung, gedeihliche menschliche Kontakte herzustellen, zu verbinden. Eine gute wissenschaftliche Ausbildung allein genügt nicht; um ein guter Lehrer zu werden benötigt man viele menschliche Qualitäten (Zuhören können, Verständnis für Nöte der Jugendlichen, klare und verständliche Argumente, Konsequenz des Handelns, Bereitschaft zur Zuwendung etc.), die sich erst in der Praxis bewähren müssen.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Einfühlungsvermögen, Disziplin, Konsequenz, die Liebe zu meinem Beruf und zu meinen Mitmenschen. Besonders wichtig ist es mir, sowohl für die Lehrer, als auch für die Schüler und Eltern Zeit zu nehmen. Teamarbeit und Mitarbeitermotivation sind für mich sehr wesentlich. Zum Erfolg kann man nur dann kommen, wenn man von einem Team getragen wird, das womöglich dieselben Interessen teilt, zumindestens aber zu einem Grundkonsens bereit ist. Dazu braucht es viel Überzeugungskunst, Gesprächskultur und behutsames Eingehen auf Mitarbeiterwünsche. Für diesen Bereich habe ich insbesondere durch das aktive Musizieren (wo aufeinander Rücksicht genommen werden muß) sowie durch meine gewerkschaftliche Tätigkeit viel dazugelernt.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Als ich mich etwa entschlossen habe, die Generalsanierung unseres Hauses durchzuführen und mich aktiv an allen Arbeitsphasen des Umbaues zu beteiligen.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? In meiner Schulzeit hatte ich ausgezeichnete Lehrer, von denen ich geistig viel profitiert habe und die mich prägten. In meiner Studienzeit hatte ich ein bis zwei Professoren, die mir starke Impulse vermittelten und auch das Glück, als junger Lehrer gefördert zu werden. Insbesondere die Förderung durch meinen ersten Direktor war für mich ein ganz entscheidende Prägung.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die wichtigsten Anerkennungen sind für mich ein glückliches Familienleben und die spürbare Zuneigung meiner Schüler.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ich lasse meinen Mitarbeitern viel Freiheit, eigene Ideen zu entwickeln und Projekte durchzuführen. So habe wir z.B. schon vor zwölf Jahren ein Schüleraustauschprogramm mit einer High School in den U. S. A. begonnen, das sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Heute verbinden uns zahlreiche Lebensfreundschaften mit unseren Partnern in den USA.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich versuche mich jedem einzelnen immer wieder zu widmen, auf seine persönlichen Probleme einzugehen und ihn zu ermuntern, seine eigenen Vorstellungen kreativ einzubringen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich habe das ganz große Glück, eine wundervolle Frau zu haben, die sich selbst ebenfalls sehr intensiv in der Jugendarbeit engagiert, für meine Arbeit großes Verständnis aufbringt und ihre mit meinen Hobbys in idealer Weise verbindet.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Man sollte, soweit es geht, die eigenen Anlagen und Talente fördern und kultivieren und mit Hilfe der eigenen Begabungen schöpferisch an die berufliche Arbeit herangehen, um das kreative Potential mit den intellektuellen Pflichten, dem nötigen Fleiß und auch einer gewissen Portion Ehrgeiz zu verbinden. Man muß daneben die Bereitschaft mitbringen, sich einer neuen Herausforderung, einer unerwarteten Aufgabe zu stellen und mit ihr zu wachsen. Lernen soll keine Last, sondern Lust bedeuten. Eine wichtige Voraussetzung für Erfolg ist „selbsterforschendes Denken. Man darf sich nicht unter Streß setzen lassen, muß aber zugleich bereit sein, Leistungen zu erbringen. Es ist in diesem Zusammenhang wichtig, sich nicht auf ein einziges Studium zu beschränken, sondern ein zweites oder gar drittes Studium zu absolvieren, weil heutzutage große geistige Kapazität mehr gefragt ist als je zuvor. Wer dazu nicht bereit ist, hat keine Chance auf einen Karrierevorsprung. Am wichtigsten aber sind Ausgeglichenheit und innere Harmonie, die aus ständiger Verknüpfung von geistiger Arbeit, körperlichem Training und künstlerischer Betätigung erwachsen.
Ihr Lebensmotto?
Der Dienst an der Jugend ist das wichtigste, was man für unseren Staat und seine Zukunft leisten kann.

Publikationen

Autor von ca. 125 Publikationen zu allgemein-pädagogischen, musikpolitischen und didaktischen Problemstellungen, Autor von Standard-Lehrbüchern: „Wege zur Musik“, Band 1, Edition Helbling Innsbruck, 1989; „Wege zur Musik“, Band 2, Edition Helbling Innsbruck, 1991; „ Plädoyer für die Musikerziehung. Verantwortung für 1000 Jahre Kultur, programmatischer Eröffnungsbeitrag für Musikerziehung in Österreich. AGMÖ 1947-1997, herausgegeben von Gabriele Peschl, Verlag Holzhausen 1997 (Seite XIX-XXXI); „Musik – unsere Chance!“, Musikverlag Doblinger 2001; „Ja, das alles auf Ehr!“. Dichtung und Wahrheit über die „Sträuße“ für die Schulpraxis anno 1999, Verlag Hans Schneider 2002; Redakteur mehrerer pädagogischer Periodika: "Die allgemeinbildende höhere Schule", "Musikerziehung", Komponist von Bühnenmusik, u.a. zu Werken von Sophokles, Euripides und Aristophanes; Drehbuchautor von zahlreichen Rundfunk und TV-Schulfunksendungen bzw. Fachberater ebenfalls zahlreicher pädagogischer Videoproduktionen.

Mitgliedschaften

Präsident der Arbeitsgemeinschaft der Musikerzieher Österreich (AGMÖ), von 1991-93 Vorsitzender der Europäischen Arbeitsgemeinschaft Schulmusik (EAS), Vereinigung Christlicher Lehrer (VCL), MKV, FCG, ÖAAB.

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